#1

Wickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 02.02.2017 23:01
von Caroline Forbes • 882 Beiträge

[...]


In the end we'll fall apart just like the leaves change in colors

And then I will be with you, I will be there one last time now

zuletzt bearbeitet 29.07.2017 15:28 | nach oben springen

#2

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 25.03.2017 18:42
von Elizabeth Morgan • 437 Beiträge

Langsam spazierte Liz durch die Stadt und konnte an nichts anders denken als daran das Constantin endlich morgen aus New York kommen würde. Er hatte es ihr gestern ganz fest versprochen und sie war total aufgeregt wie ein kleines Mädchen. Sie waren jetzt eine ganze Woche getrennt gewesen und Elizabeth empfand es als die Hölle auf Erden. Natürlich hatte sie ihm nichts gesagt am Telefon schließlich wollte sie das er alles in Ruhe regeln konnte und sich keine Sorgen machte. Bei dem Gedanken allerdings das sie es fast geschafft hatte und das Constantin am Morgen wieder bei ihr sein würde ließen ihre Schritte schneller werden. Es war eine Ewigkeit her das sie einfach gerannt war. Früher hatte sie das ständig tun müssen zwecks Kondition. Jetzt tat sie es einfach. Sie rannte los so schnell sie konnte und spürte den Wind in ihren Haaren. Dabei musste sie lachen und trieb sich an noch schneller zu laufen. Sie merkte nicht einmal mehr wo sie hinlief bis sie nicht mehr konnte und eine Pause einlegte. Schwer atmend sah sie sich um und erkannte wo sie war nämlich an der Whickery Bridge. War sie wirklich so weit gelaufen? Sie setzte sich auf die Brücke und ließ die Beine baumeln und schloss die Augen um die Sonne zu genießen. Dabei erschien immer wieder sein Gesicht vor ihrem Inneren Auge hörte seine wunderschöne Liebeserklärung und spürte noch immer seine Berührung auf ihrer Haut. Heute morgen war sie von Alpträumen geweckt worden und war danach sehr nachdenklich gewesen. Sie hatte viel gemalt und hatte das Bild von Constantin neben dem Bett aufgehangen. Dann war sie einkaufen gewesen den sie wollte ihn morgen mit Fisch & Chips überraschen. Tiefe atmete sie die warme Luft ein und fing langsam an zu dösen. Das sie zum Wasser kippte weil sie halb schlief merkte sie nicht allerdings zierte ein kleines lächeln ihr Gesicht.





@Constantin Costa


*Come alive, Let the moment take you, Lose control tonight*



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#3

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 25.03.2017 19:28
von Constantin Montague • 799 Beiträge

Er saß in seinem fahrenden Auto,während aus dem Radio die gewöhnliche Musik ertönte,die er aber nicht sonderlich Beachtung schenkte,denn er musste stets an Liz denken. Er hasste es von ihr getrennt zu sein, auch wenn es nur eine mickrige Woche war,aber dennoch. Er war sehr erleichtert gewesen,als er alles hinter sich brachte,als auch sein ganzes Zeug in Kisten gepackt hatte, was sich nun im Kofferraum und auf dem Rücksitz befanden,was er in den Jahren in seinen Wohnheimzimmer angesammelt hat. Und er freute sich bereits endlich aus New York weg zu sein, um näher bei Liz zu sein,aber irgendwie fiel es ihm auch schwer New York zu verlassen, weil er dort jemand hat, nein, keine andere Flamme,sondern ein Schützling,welchen er vor Jahren eher durch Zufall auf gegabelt hatte und seitdem über ihn wachte,weil er niemanden hat,der ihn mit dem Vampir Dasein half,aber dies ist eine andere Geschichte...
Am Telefon hatte ihr zwar gestern gesagt,dass er übermorgen zurück kommen würde,aber er war schon eher fertig gewesen,deshalb hatte er sich vor Stunden auf den Weg nach Mystic Falls gemacht,wobei er bald bei ihr sein würde. Weil er an ihrer Stimme gemerkt hatte,dass irgendetwas nicht stimmte,auch wenn sie nichts sagte,aber er machte sich irgendwie Sorgen,dass war auch einer der Gründe,weshalb eher eher zurück kam.
Auch wenn er der Musik keine große Beachtung schenkte klopfte er im Takt mit seinen Finger aufs Lenkrad und nickt mit den Kopf,dabei musste er es sich verkneifen nicht mit zu singen,sonst wäre dies peinlich geworden,aber momentan war niemanden,der ihn hören würde,da er mittem im Nichts vor Mystic Falls war. Er vermisste sie - ihr Lachen, ihr Grinsen, ihre Denkfalte,ihr Grübchen,wenn sie grinste und ihre strahlenden Augen,wenn sie glücklich war,aber er vermisste auch ihre Berührungen und ihre Haut auf seiner. Ein schelmisches Grinsen schlicht sich auf seine Lippen,als er an sie dachte,dabei leckte mit seiner Zungenspitze über seine Lippen und presste sie zusammen. In der Ferne konnte er die Wickery Bridge ausmachen und auch eine Person,die sich dort befand,weshalb er etwas die Augen zusammen kneifte. Jene näher er der Brücke kam, schlug sein Herz immer schneller,weil er bald bei Liz sein würde, aber er hielt abrupt an,als er die Wickery Bridge erreicht hatte,weil er so ein seltsames Gefühl in der Magengegend hatte,als er sah,wie dieses Mädchen oder Frau auf der Brücke saß und einfach ihre Beine baumeln ließ,was ihm nicht gerade gefiel,dann stieg er aus und stellte sich hinter sie, um sie im Falle aufzufallen oder zurück zu ziehen,da es so aussah,als würde sie bald ins Wasser fallen. Als er in ihr Gesicht sah, musste er grinsen,weil es Liz war,die ihre Augen geschlossen hatte und vor sich hin döste.
"Hallo Dornröschen.",haucht er verführerisch in ihr Ohr,wobei er sie sanft fest hielt,damit sie nicht ins Wasser fiel.




@Elizabeth Morgan





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#4

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 25.03.2017 20:52
von Elizabeth Morgan • 437 Beiträge

Jeden Abend hatte sie sein Hemd angezogen um schlafen zu gehen den sie hätte es geliebt mit seinem Geruch einzuschlafen. Leider änderte das nichts an den Albträumen die sie hatte. Sie vermisste ihn einfach das war ihr von Anfang an klar gewesen. Die erste Zeit hatte sie ständig das Telefon angestarrt in der Hoffnung das es klingelte. Nun würde das der letzte Tag sein den sie noch durchstehen musste. Dann würde sie ihn endlich wieder bei sich haben. Eine Woche war noch nie so lang gewesen wie diesmal. Während sie rannte hörte sie Musik über Kopfhörer die sie in die Ohren gesteckt wurden. Liz wurde schneller und schneller bis sie an die Brücke kam. Sie döste vor sich hin als sie auf der Brücke saß und die Musik die gerade lief unterstütze das auch noch. Das erste was sie wahrnahm war sein Geruch und dann starke arme die sich um sie legten alles so sehr vertraut. Sie hörte wie jemand "Hallo Dornröschen." verführerisch in ihr ohr flüsterte. Liz drehte sich ruckartig um und strahlte. Sie nahm die Kopfhörer aus den Ohren und konnte es nicht glauben. Da stand er nun vor ihr leibhaftig. "Constantin ich dachte...Da bist du ja."
Sie drehte sich in seinen Armen stellte sich auf die Brüstung und sprang ihm einfach in die Arme. " Ich bin so froh das du wieder da bist." Liz beugte sich vor und küsste ihn mit all der Sehnsucht die sie nach ihm hatte und endlich gestillt wurde.

@Constantin Costa


*Come alive, Let the moment take you, Lose control tonight*



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#5

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 25.03.2017 21:28
von Constantin Montague • 799 Beiträge

Als er sah,dass es Liz war, da hielt er sich nicht mehr zurück, um sie ordentlich von hinten zu umarmen,damit sie nicht ins Wasser fiel,wobei er immer noch grinste und sie anstrahlte,aber sie hatte ihre Augen noch geschlossen,zudem hörte sie Musik,wobei er hoffte,dass sie ihn bemerkte oder hören würde.
Er hatte ihre Nähe so sehr vermisst,dass wurde ihm in dem Augenblick klar,als er sanft und behutsam seine Arme um ihren zärtlichen Körper schlang und ihm stieg sogleich ihr vertrauter Duft in die Nase,wobei ihre Haare etwas kitzelten,weshalb er die Nase etwas kräuselte und kurz die Augen zusammen knief, um sie nicht anzuniesen,denn das wäre schon recht unpassend in diesem Moment,wo sie sich wieder sahen. Endlich war er wieder bei ihr und er genoß den Moment zwischen ihnen jetzt schon,denn diese Woche ging so langsam vorbei,wie eine Schildkröte oder eine Schnecke,die auf Wanderschaft ging, deshalb beschloss er die Sache schneller zu erledigen,weshalb er auch nun sehr froh darüber war,als zuvor gedacht. Wäre hätte das gedacht,dass er wegen Liz' zurück nach Mystic Falls kam? Aber alles ging so schnell,aber nicht zu schnell zwischen ihnen,aber die Chemie passte einfach zwischen ihnen. Er fand es irgendwie niedlich,wie sie samt Musik vor sich hindöste und auch noch auf der Brüstung von der Wickery Bridge saß,was ihm immer noch ein ungutes Gefühl bereitete,womöglich sorgte er sich ja, ja,dass musste dieses seltsame Gefühl sein.
Er sah in die Ferne,während er sie einfach fest hielt,damit ihr ja nichts geschehen konnte,sie schien es bemerkt oder gehört haben,dass jemand unmittelbar nah an ihr war,denn sie drehte sich ruckartig um,weshalb er sie an sah und als er sah,wie sie vor Freude strahlte,konnte er nicht einfach wiederstehen,als sie mit einem breiten Grinsen an zu schauen. Dann nahm sie die Köpfhörer aus ihren Ohren und sie schien sichtlich überrascht nach ihrem unglaubwürdigen und baffen Gesichtsausdruck,was er einfach süß fand. "Überraschung würde ich sagen.", äußerte er sich und zuckte mit den Schultern,wobei er sie weiter an grinste,als auch an sah. Endlich konnte er wieder in ihre wunderschönen braunen Augen blicken,als auch ihren wunderschönen Anblick betrachten und genießen. Sie dreht sich in seinen Armen um,dabei blieb ihm kurz das Herz stehen,denn er befürchtete,dass sie ins Wasser fallen würde und dies wollte er sich nicht ausmalen,worauf sie sich auf die Brüstung stellte,wobei er sie immer noch irgendwie fest hielt. Liz sprang in seine Arme,weshalb er sie sofort auffing,indem er seine Arme um ihren zierlichen,aber dennoch starken Körper schlang,dabei roch er an ihrem Haar und hauchte ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange und auf ihre Aussage hin grinste er sie einfach strahlend an,wobei er hoffte,dass sie wusste,dass er auch froh war,wieder bei ihr zu sein. Er betrachtete sie stummt,als sie sich zu ihm beugte,da wusste er sofort,dass sie ihn küssten würde,dass tat sie und wie sie das tat...Sie küsste ihn mit all der Sehnsucht nach ihm,dann schloss er seine Augen und küsste sie genauso,worauf er etwas nach hinten taumelte zu seinem Auto. Er biss ihr sanft auf die Unterlippe,wobei er leicht seinen Mund öffnet und sich kurz von ihr löste. "Da hat mich ja jemand sehr vermisst.",haucht er gegen ihre Lippen,worauf er seine Lippen legte, um sie weiter zu küssen. Er hatte sie vermisst. Er hatte sogar dieses Kribbeln vermisst,wenn ihre Lippen aufeinander trafen.


@Elizabeth Morgan





zuletzt bearbeitet 25.03.2017 21:32 | nach oben springen

#6

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 25.03.2017 22:52
von Elizabeth Morgan • 437 Beiträge

Eigentlich mochte sie keine Brücken über Flüsse den sie war keine gute Schwimmerin. Liz hatte ein paar Stunden Unterricht gehabt es allerdings abgebrochen und sich geschworen niemals einen Vampir im Wasser zu jagen. Aber nun saß sie hier auf der Brücke und selbst das Wasser erschreckte sie nicht den sie wusste er war da um sie zu halten und er tat es auch. Alles an ihm hatte sie vermisst seine Stimme die Art wie er sprach und vorallem die Art wie er sie ansah. Alles Dinge die nur er so konnte wie er es eben tat. In seinen Armen fühlte sie sich geboren, beschützt und kostbar. Als sie ihn erblickte hinter sich war die Welt plötzlich wieder in Ordnung und alles war okay. Er sah sie mit einem breiten Grinsen an noch eine Sache die sie so sehr vermisst hatte. "Überraschung würde ich sagen."meinte er und zuckte mit den Schultern dabei vergaß er nicht weiter zu grinsen. "Ja und was für eine schöne Überraschung." Liz hatte die Woche genutzt um viele Dinge auszusortieren da sie etwas Platz für seine Sachen schaffen wollte. Im Kleiderschrank war es am einfachsten gewesen da sie eh nicht viel zum anziehen hätte würde er genug Platz haben. Selbst als sie auf der Brüstung stand spürte sie wie er aufpasste und sie festhielt. Natürlich fing Constantin sie auf er legte seine arme um ihren Körper und sie fühlte direkt die vertraute wärme aufsteigen. Sie fühlte wie er an ihrem Haar roch und ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange hauchte. Er schien genauso froh zu sein wie sie den er strahlte sie weiterhin an. Kurz vor dem Kuss betrachtete er sie stumm als wüsste er bereits das sie ihn küssen wollte und ja sie tat es. Die ganzen Tage war die Sehnsucht nicht zu ertragen gewesen und nun endlich konnte sie es endlich rauslassen. Nur Sekunden später schloss er die Augen und erwiderte den Kuss mit der gleichen Sehnsucht die überwältigend war. Sie bemerkte am Rand wie er zurück taumelte und an sein auto stieß aber sie war noch zu sehr abgelenkt von seinen Lippen. Er biss ihr auf die Lippe und löste sich kurz um. "Da hat mich ja jemand sehr vermisst." gegen ihre Lippen zu hauchen. "Und wie ich dich vermisst habe Geliebter. Ich hab schon die Stunden gezählt wann du endlich wieder nach Hause kommst."flüsterte Liz gegen seine Lippen. Kaum hatte sie gesprochen da küsste er sie einfach weiter. Also​ schloss sie die Augen und vertiefte den Kuss. Oh wie hatte sie nur das gewohnte Kribbeln vermisst das durch ihren ganzen Körper wanderte. Er saß halb auf seiner Motorhaube es sie ein wenig anmachte. Allerdings​ wollte sie sich jetzt gerade keine Gedanken machen sondern einfach genießen wie er sie küsste. Fast automatisch schlang Liz ihre Beine um ihn und musste in den Kuss grinsen.



@Constantin Costa


*Come alive, Let the moment take you, Lose control tonight*



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#7

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 26.03.2017 00:09
von Constantin Montague • 799 Beiträge

Sein Herz schlug immer schneller in seiner Brust und drohte aus seinem Brustkorb zuspringen,aber dies löste Liz in ihm aus, weil sie ihn glücklich machte,ob sie es glaubte oder nicht,da sie gut genug für ihn ist und er hoffte,auch gut genug für sie zu sein. In dieser Woche wurde ihm so einiges klar und eine Sache davon war, dass er mit ihr zusammen sein wollte,egal, wie chaotisch, kompliziert und verrückt es noch werden wird, weil er tief in seinem Herzen weiß,dass diese Beziehung zwischen ihnen sich in etwas gutes oder sogar besseres verwandeln kann,was er nie erfahren oder erwartet hätte,aber er packte die Gelegenheit beim Schopf,egal,wie lange es gehen würde, er würde es genießen und er würde sie mit seinem Leben beschützen,als auch ihr alles bieten,was er konnte. Auch wusste er,dass nicht alles perfekt oder makellos ablaufen würde,aber er würde alles mögliche tun, um diese frisch aufkommende Liebe zwischen ihnen zu bewahren,egal was es kosten würde.
Er hatte es vermisst,wie sie ihn an sah,als wäre er nicht der blutrünstige Vampir,sondern ein einfach Medizinstudent und er hoffte,dass er wirklich genug für sie war,denn er hatte noch nie solche Gefühle empfunden,wie bei ihr. Außerdem hatte er stets ein breites Grinsen auf den Lippen,um sie anzustecken,denn er wollte ihr wundervolles Grinsen sehen,wobei sich kleine Grübchen auf ihrem Gesicht bildete,was er so unheimlich süß fand. Constantin war sehr erleichtert,als sie nicht mehr auf dieser Brüstung stand,sondern in seinen Armen war,wo er sie besser beschützen konnte,aber auch das er es geschafft hatte sie zu überraschen.
"Oh,meine Liebe,dass war nur der Anfang von der heutigen Überraschung,aber alles zu seiner Zeit..",äußerte er sich grinsend,wobei er am liebsten mit seinem Handrücken über ihre Wange gestreichelt hätte,aber sah sie einfach nur an, um ihren wunderschönen Anblick zu genießen und einfach zu genießen.Er passte stets auf sie auf,als auch hielt er sie einfach fest,denn er wollte nicht,dass ihr irgendetwas passierte,denn irgendwie, ob er es wollte oder nicht, war sie zu einer seinen Gründen geworden, warum er versuchte so menschlich zu sein wie möglich,als auch so gut wie möglich. Er wollte gut sein, für sich selbst,aber auch für sie.
Er hatte immer noch seine Arme um ihren zierlichen,aber starken Körper,gelegt und da seufzte er erleichtert aus,denn er konnte sie endlich in seinen Armen halten und sie in einer innigen Umarmung ziehen,denn er hatte es sehr vermisst dies zu tun, um sich ihr nah zu fühlen,als auch sie so nah bei sich zu spüren. Er hatte einfach diese Wärme vermisst,die sie ausstrahlte und die in ihm aufstieg. Dann hatte er sie noch kurz betrachtet, bevor er verstummt war,denn er wollte nichts sagen, um es zu ruinieren. Keine Sekunde später lagen ihre Lippen auf die seinen,wobei er kurz dachte er würde explodieren, da ihre Sehnsucht sehr wohl spürte und es erging ihm nicht anders. Er hatte schnell seine Augen geschlossen, um diesen Moment zu genießen,als es auch auszukosten sie wieder zu küssen,denn er brachte ihr die selbe Sehnsucht entgegen,die sie auch in den Kuss gelegt hatte.Constantin stoßte etwas an sein Auto,da er zurück getaumelt war,aber in diesen Moment fixierte er sich nur darauf sie zu küssen. Er hatte ihr sanft auf die Lippe gebissen, um sich kurz von ihr zu lösen, um ihr etwas gegen ihre Lippen zu hauchen,was sie ihm gleich machte,worauf er nur grinste und strahlte,wie ein aufgehender Stern am Himmel oder die Sonne,die aufging,wobei er kurz zusammen zuckte,als sie die Wörter 'nach Hause' erwähnte,denn er hatte noch nie wirklich ein Ort,was er ein Zuhause nannte,aber er hatte das aufkommende,seltsame Gefühl,dass er nun eins hatte, bei ihr. Er legte rasch seine Lippen auf die ihren und schloss schnell seine Augen,als sie auch schon den Kuss zwischen ihnen vertiefte,was er nur erwideren konnte,dabei durchfuhr dieses wundervolle Gefühl durch seinen Körper,als auch dieses Kribbeln,was sich auf seine Lippen auslöste,da sie auf ihre Lippen trafen.Als sie ihre Beine um ihn schlang und grinste, da musste er es auch einfach erwidern,wobei er sich mit ihr umdrehte und sie sanft auf seine Motorhaube setzte,dann wanderten seine Hände zu ihrer Hüfte und küsste sie zärtlich,aber auch leidenschaftlich.

@Elizabeth Morgan





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#8

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 26.03.2017 09:03
von Elizabeth Morgan • 437 Beiträge

In der Sekunde in der sie gemerkt hatte in wessen Arme sie war hatte natürlich auch ihr Herz wieder wie verrückt geschlagen so wie es immer tat wenn er in der Nähe war. Diese Woche hatte ihr nur bewiesen wie sehr sie ihn liebte und das ihre Gefühle zu ihm echt waren. Sie wollte es wagen trotz aller blutigen Details. Er war es einfach wert geliebt zu werden dessen war sie sich sicher und sie wollte einfach mit ihm zusammen sein. Sie liebte sein grinsen den es machte sein Gesicht noch fröhlicher und es gefiel ihr sehr das sie der Grund für dieses Gefühl war. Ausserdem musste sie sein grinsen immer erwidern was sie jetzt auch tat. Es war schön wieder in seine Augen zu sehen und darin zu versinken Oh ja sie liebte es bei ihm zu sein. Liz wollte einfach das es funktionierte aber sie war auch realistisch und wusste das es nicht einfach werden würde. "Oh,meine Liebe,dass war nur der Anfang von der heutigen Überraschung,aber alles zu seiner Zeit.."äußerte er und es machte sie neugierig was er damit meinte. "Da kommt noch mehr?"fragte sie verwundert. Constantin sah sie einfach nur an als wenn er ihren Anblick genießen wollte. Sie liebte es sehr seine arme um sich zu spüren den sie waren sanft und gleichzeitig stark. Sie hoffte so sehr er würde sie niemals loslassen auch wenn das Recht unrealistisch wäre. Während ihrer Umarmung hörte sie ihn erleichtert seufzten als wäre er froh sie wieder in Armen zu halten. Eine Sache die sie verstehen konnte den so ging es ihr genauso. Sie hatte sich zwar sein Gesicht eingeprägt doch trotzdem betrachtete sie ihn nochmal und war erstaunt wie gut sie sich sein Gesicht gemerkt hatte. Sie wollte am liebsten mit der Hand seine Wange entlang streicheln um sicher zu gehen das er wirklich da war aber sie ließ es. Der Kuss war wie so oft überwältigend und voller Gefühl und diesmal war es unbändige Sehnsucht. Die er genauso erwiderte was sie leise keuchen ließ. Seine Lippen sie schmeckten köstlich so exotisch nach etwas ungewöhnlichem. Sie hätte ihn stundenlang weiter küssen können. Liz hatte während des Kusses die Augen geschlossen und trotzdem konnte sie regelrecht spüren wie er strahlte und das ließ sie leicht in den Kuss lächeln. Als sie zu ihm sagte das sie sich freute das er wieder zuhause war da zuckte er kurz. Liz hatte das Gefühl etwas falsches gesagt zu haben. Natürlich hatte sie zuhause gesagt aber vielleicht sah er das ja nicht als sein Zuhause an. Darüber hatte sie nicht nachgedacht und jetzt tat es ihr leid ihn vielleicht überrumpelt zu haben. Constantin legte rasch seine Lippen auf ihre und schloss die Augen dann küsste er sie weiter wobei er ihr vertiefen erwiderte. Als Liz die Beine um ihn schlang da spürte sie das grinsen auf seinen Lippen, er drehte sich um und setzte sie auf seine Motorhaube. Sie spürte seine Hände die zu ihrer Hüfte wanderte und eine angenehme Wärme ausstrahlte. Er küsste sie weiter zärtlich und leidenschaftlich während sie auf gleicher Weise erwiderte. Sie leckte mit der Zunge über seine Lippen und saugte leicht an seiner Unterlippe. Oh ja sie hatte in definitiv vermisst. Die Gefühle für ihn waren die ganze Zeit da gewesen aber jetzt bei diesem Kuss flammte alles noch weiter auf und sie küsste ihn mit einer Begierde die sie zu verbrennen drohte.

@Constantin Costa


*Come alive, Let the moment take you, Lose control tonight*



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#9

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 26.03.2017 17:59
von Constantin Montague • 799 Beiträge

Er merkte schnell,dass auch ihr Herz schnell und wie verrückt in ihrer Brust schlägt. So seltsam es klingen mag,aber er hat es irgendwie vermisst ihren Herzschlag zu hören,okay, ja..es klingt etwas krank,wenn man es genauer betrachtet, dass manche oder viele Vampire auf den Herzschlag von jemanden achten, um irgendwie zu erkennen,ob sie lügen und dergleichen, oder einfach nur darauf fokussiert sind,dass dadurch das viele Blut durch dem Körper gepumpt wird. Aber nein, er dachte nicht daran,sondern eher im Sinne, dass er froh ist ihren Herzschlag zu hören, um zu wissen,dass sie noch lebt,obwohl dieser Gedanke sich dämlich an hört,denn sie konnte sich ja gegebenfalls verteidigen,falls Gefahr drohte,aber nun war er ja wieder da.
Er hatte immer noch seine Arme um ihren zierlichen,aber starken Körper gelegt und drückt sie sanft an sich, um sie einfach bei sich zu spüren,als auch sie in seiner Nähe zu wissen. Er hatte all dies vermisst,was sie betraf. Er fühlte sich sofort bei ihr wieder wohl und geborgen,wobei er irgendwie das Gefühl hat,dass er endlich einen 'Ort' für sich selbst gefunden hat,wo er sich wahrhaftig wohl und geborgen fühlte,ja, sie war es. Auch wenn er keinen Grund hatte daran zu zweifeln,aber dennoch hoffte er stets,dass er wirklich gut genug für Liz sei und dass er sie nicht vergraulen würde,wegen dem,was bereits Vergangenheit war,aber eine kleine,leise Stimme in seinem Kopf sagte ihm,dass dies nicht der Fall sein wird,da sie es versteht,besser,als jeder andere womöglich.
Während er sie in seinen Armen hielt,da grinsten sie sich wie zwei Honigkuchenpferde an,weil sie einfach glücklich waren sich wieder zu sehen,als wieder bei den jeweiligen Anderen zu sein. Nie hatte Constantin daran gedacht,dass er sowas noch erleben würde oder es durfte,denn er hat schon vor langer Zeit akzeptiert dass ihm dies wohl verwehrt wird,aber wie sagen die Menschen so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt. Er hatte es auch vermisst in ihre wunderschönen braunen Augen zu blicken,die seinem so unheimlich ähnlich waren. Da kam ihm etwas anderes in den Sinn, nämlich das braune Augen gefährlich seinen,aber in der Liebe ehrlich, er fragte sich,ob dies auf sie beide zu traf, jedenfalls das erste Mal schon,dabei lacht er kurz amüsiert auf bei diesem Gedanken. Auf seine Aussage hin schien ihre Neugierg geweckt zu sein,denn sie fragte verwundert, ob da noch mehr komme,worauf er nur schelmisch grinste,da er dies nicht verraten wollte. Er konnte es einfach nicht mehr leugnen,denn er konnte beim besten Willen einfach nicht aufhören sie an zu schauen,weil sie für ihn einfach die wunderschönste Frau ist,die er je begegnet war. Außerdem hielt er stets die innige,als auch warme Umarmung zwischen ihnen aufrecht,wobei er einfach an ihrem Haar schnupperte,denn er hatte ihren vertrauten Duft vermisst.Er sah sie stets an,während sie ihn zu betrachten schien,was ihn sonderlich nicht störten,weshalb er einfach weiter vor sich hin grinste.
Ihr Kuss war wunderbar und voller Gefühle,wie er es in Erinnerung hatte,wobei seine Lippen,als auch sein ganzer Körper wie wild kribbelten,weil er sie stets begehrte. Sie küssten sich gegenseitig mit dieser überwältigenden Sehnsucht,als auch Begierde,was ihn nur noch mehr anspornte,weil er diesen etwas initmen Moment zwischen ihnen genießen wollte, als er ihren Kuss genauso erwidert hatte, da hört er,wie sie leise in den Kuss keuchte,was ihn zum grinsten brachte. Er möchte es sehr ihre wunderbaren weichen,aber vollen Lippen zu berühren,wobei er sie auch schmecken wollte - ihren ach so süßlichen Geschmack,wobei er stets seine Augen geschlossen hatte und spürte,wie sie in den Kuss lächelte. Er hoffte,dass sie sich deshalb nicht schlecht fühlte oder sonst,was aber er würde ihr bestimmt erklären,weshalb er so reagiert,wenn das Wort Zuhause fällt,aber er wollte es nicht jetzt erklären,sondern sie einfach küssen,deshalb hatte er rasch seine Lippen wieder auf ihre gelegt,als auch seine Augen wieder schnell geschlossen und ihren vertieften Kuss genauso erwidert. Er hatte nur darauf gewartet,dass sie von alleine ihre Beine um seine Hüften schlang,weshalb er auch dann grinste und sich schnell umgedreht hatte, um sie sanft auf die Motorhaube abzusetzen. Dann ließ er seine Hände zu ihren Hüften wandern,wodurch seine Hände kribbelten,wenn er flüchtig ihre Haut berührte. Er küsste sie stets zärtlich,aber auch leidenschaftlich und sie erwiderte es auf die selbe Weise,was er so vermisst hatte. Als sie mit ihrer Zunge über seine Lippen leckte und auch noch leicht an seiner Unterlippe saugte, da durchführ ihm eine Welle von Begierde und Lust seinen Körper,aber er konnte seinen Verlangen nicht immer nachgeben,denn sonst konnte er noch die Kontrolle verlieren,wenn er es zu ließ einen schwachen Moment zu haben. Seine linke Hand ruhte an ihrer Hüfte,während seine rechte Hand über ihren Körper wandert, um sie an ihre Wange zu legen,was er wenig später auch tat,dann drang er sanft mit seiner Zunge in ihrem Mund ein, um ihr einen Zungenkuss zu schenken,als auch endlich ihren süßlichen Geschmack auszukosten,während er einfach ihre Zunge umspielte,da er ihre Begierde spürte,denn ihm ging es genauso.
Kurze Zeit später löste er seine Lippen von den ihren,auch wenn er sie weiter küssen wollte,dann öffnete er seine Augen, um sie wieder zu betrachten. Worauf er paar Haarsträhnen aus ihrem Gesicht streicht und hinter ihr Ohr streicht,dann streichelt er mit seinem Handrücken über ihre Wange und sieht sie einfach mit glücklicher Miene an.
"Nun hast du mich für eine Weile an der Backe und du kannst nichts dagegen tun.",säuselt er ihr leise zu,während er mit seinem Daumen sanft über ihre Lippen strich.

@Elizabeth Morgan





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#10

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 26.03.2017 19:54
von Elizabeth Morgan • 437 Beiträge

Sie lachte fröhlich als er sie in den Armen hielt und war einfach nur glücklich ihn bei sich zu haben. "Mein Lieblings Mann ist wieder da." meinte sie und kicherte weil es irgendwie lustig klang. Aber es war ernst gemeint auch wenn es eben nur diesen einen Mann in ihrem Leben gab. Liz sah ihn einfach an und lächelte "War es schwer für dich New York zu verlassen?" Einerseits hatte sie natürlich ein schlechtes Gewissen weil er extra wegen ihr hier her kam. Genauso gut hätte sie auch zu ihm ziehen können. Sie hatte ein paar Überraschungen für ihn den sie diese Woche auch nicht untätig gewesen. Liz hoffte natürlich das er sich darüber freuen würde aber war sich nicht so sicher. Aber das konnte warten den jetzt gerade war nur ihr wiedersehen wichtig und sie war froh das er da war. Natürlich wollte sie ihn nicht drängen aber sie hoffte natürlich inständig das er Mal was über sich erzählen würde irgendwann. Sie hatte ihm ein viel erzählt vorallem von ihrer Kindheit oder vielmehr ihrer nicht vorhandenen Kindheit. Aber sie wusste fast nichts über ihn nicht einmal genau wie alt er war. Aber natürlich würde sie ihm die Zeit lassen die er brauchte um ihr was zu erzählen. Beide grinsten wie Honigkuchenpferde weil sie beide glücklich waren einander zu haben. Während sie sich ansahen lachte er plötzlich amüsiert auf und sie sah ihn fragend an aber sie sagte nichts dazu den sie kannte das Gefühl wenn man in seinem Kopf an was lustiges gedacht hatte. Er beantwortete ihre Frage nur mit einem schelmischen grinsen weswegen sie nur lächelte. "Verstehe."sagte sie und wollte sich überraschen lassen. Immer wenn er sie ansah dann ging ihr das durch und durch den er hatte diesen Blick bei dem sie sich so besonders fühlte wie bei niemanden zuvor. Liz hatte gar keine richtige Worte für das was sie empfand wenn sie ihn küsste weil so viele Gefühle sich mischten und da war noch die Sache mit der Begierde. Sie war oft die letzten Nächte wach geworden und war total erhitzt gewesen. Sie wusste nicht ob es anderen auch so ging aber sie träumte sehr oft von ihm und von ihr und nunja von Sex eben auch. Es war verrückt das sie erst einmal wirklich Sex gehabt hatten aber ihre Träume fühlten sich durchaus real an. Das Problem war das diese Bilder die sie gesehen hatte nun immer wieder aufblitzen und es ihr schwer machten diese Begierde nicht auch in den Kuss zu legen. Sie spürte seine rechte Hand wie sie über ihren Körper wanderte und an ihrer wange halt machte. Sanft lehnte sie sich an seine Hand und genoß diese Zärtlichkeiten in vollen Zügen. Als er mit seiner Zunge in ihren Mund eindrang da war es entgültig um sie geschehen den ihr Gehirn schickte ihr tausend Bilder und sie umspielte automatisch seine Zunge mit ihrer wodurch der Kuss immer wilder wurde. Kurze Zeit später löste er den Kuss und sie sah ihn mit leicht geröteten Wangen an. Ihr Atem ging schnell und ihr Herz klopfte schnell in ihrer Brust. Er streichelte ihr einige Strähnen hinters Ohr. Dann streichelte er ihre Wange und sah sie glücklich an was sie nur erwidern konnte. "Nun hast du mich für eine Weile an der Backe und du kannst nichts dagegen tun."säuselte er während er mit dem Daumen über ihre Lippen strich. Ihr grinsen wurde breiter. "Uh Mr. Montague ist das eine Drohung oder ein Versprechen?" Oh ja sie hatte ihn vermisst und nun war sie mehr als gespannt auf seine Überraschung.

@Constantin Costa


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#11

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 26.03.2017 21:07
von Constantin Montague • 799 Beiträge

Er begann zu schmunzeln, als sie fröhlich auf lachte,denn sogar ihr Lachen hatte er vermisst,was nun wie Musik in seinen Ohren war,da er endlich wieder ihr fröhliches, herzhaftes Lachen hören konnte. Er warf ihr kurz einen fragenden Blick zu,während er sie stets in seinen Armen fest hielt."Soso..Ich bin also dein Lieblingsmann? Du wirst schon noch sehen und merken,wie sehr ich da bin.",äußert er sich und lacht,weil sie süß vor sich hin kicherte,wobei es ihm gefiel und auch sein Herz ein wenig erwärmte,dass sie auch ein wenig sarkastisch sein konnten,aber es dennoch irgendwie ernst meinten. Bei ihnen passte einfach die Chemie, als wären sie wirklich füreinander erschaffen worden,obwohl Jahrhunderte zwischen ihnen lagen. Er verstummte,als sie ihn an sah und an lächelte,als sie ihn fragte,ob es schwer für ihn wäre New York zu verlassen,dann räusperte er sich und leckte mit seiner Zungespitze über seine Lippen,als auch presste er sie zusammen. "Mehr oder weniger, ja,als auch nein. Kurz gesagt, ich mochte die Stadt an sich,als auch die Universität,aber einer von meinen Gründen,weshalb ich dort blieb,war eigentlich eh..ein junger Mann, nicht wie du jetzt wahrscheinlich denkst. Vor ein paar Jahren, bin ich da über ein Vampirnest gestolpert und bin auf ihn gestoßten..Um es kurz zu machen, ich habe ihn von skrupellosen Vampiren gerettet,die ihm als lebendigen Blutbeutel verwendet haben oder besser ausgenutzt haben. Er dachte,dass sein Leben zu Ende wäre,weil er zu einem Vampir wurde,aber ich half ihm, dies durch zu stehen und er machte sich besser als Vampir,als ich je tun werde. Ich werde ihn irgendwie vermissen,aber es wird ihm gut gehen und falls nicht,werde ich für ihm da sein,auch wenn ich ihn nicht verwandelt habe...fühle ich mich verantwortlich für ihn..", antwortet er ihr so ausführlich wie möglich und sah kurz etwas in die Ferne. Er hoffte,dass sie sich nicht schlecht fühlte oder sogar ein schlechtes Gewissen hatte, weil er nach Mystic Falls zurück kehrte.Aber er freute sich auf ein neues Kapitel seines Lebens und er hoffte,dass dies lange ging,denn er wollte seine Zeit mit Liz nutzen und genießen,aber generell freute er sich auf alles insgeheim,was Liz betraf. Er mochte es,dass sie ihn nicht Fragen über Fragen stellte,wie es so üblich war,dies schätzte er sehr, besonders,weil er sich schwer tat etwas über sich zu erzählen,aber dadurch,dass sie ihm nicht drang fühlte er sich dazu in der Lage,dass er ihr langsam etwas über sich erzählte,auch wenn er sein Leben nicht sonderlich spannend fand. Aber alles zu seiner Zeit würde er all dies nachholen,damit sie sich nicht außen vor fühlte,denn das wollte er nicht. Sie hatten sich gegenseitig angegrinst, wie zwei glückliche Honigkuchenpferde und für einen Moment fühlte er sich,wie ein verliebter Teenager,obwohl er dies nie richtig erleben konnte. Er spürte ihren fragendlichen Blick auf sich,aber er fand dieses vergangenen Gedanken einfach amüsant, irgendwie.
Sie schien es durch sein bloßes schemlisches Grinsen verstanden zu haben,denn sie lächelte ihn an und sagte,dass sie es verstand. Wobei es ihm auch amüsierte,wie sie auf sein schelmischen Grinsen reagierte, denn ihm war klar,dass er durchaus gutaussehend war und dass dieses Grinsen schon so manche schwach machte. Ihr erster gemeinsamer Kuss nach dieser ein wöchigen Trennung war einfach überwältigend schön und sprudelten nur von Gefühlen,die er nicht alle einordnen konnte,da sie ihn so schnell überrumpelten,aber er konnte ihre Begierde und Sehnsucht deutlich erkennen,besonders an die Art und Weise,wie sie ihn küsste,was ihn nicht störte,denn er hatte es stets erwidert und sie genauso geküsst.Sie hatte sich sanft an seine Hand gelegt und genoß die Zärtlichkeiten sehr,während er sie stets geküsst hatte.Es schien so als hätte sie alles über Bord geworden,als er sanft mit seiner Zunge in ihren Mund eingedrungen war,um sie in ein wildes Zungenspiel zu verwickeln,was ihm auch gut gelang,denn sie umspielte einfach von alleine ihre Zunge mit der seinen,wobei der Kuss wilder wurde und er vertiefte ihn, ehe er sich kurze Zeit später den Kuss zwischen ihnen gelöst hatte. Er betrachtet sie stillschweigend,wie sie auf seiner Motorhaube seines Autos saß mit leicht geröteten Wangen, schneller Atmung und Herzschlag,wobei sie ihn einfach an sah und er den Blick einfach erwiderte. Dabei streichelte er ihr einfach paar Haarsträhnen aus dem Gesicht und hinters Ohr,weil er es einfach möchte sie zu berühren,egal ob er ihre Haut berührte oder nicht.Und er streichelte mit seinen Handrücken stets über ihre Wange, um ihre Haut an seiner zu spüren,wobei er sie stets mit einem glücklicken,als auch strahlenden Gesichsausdruck ansah. Er sprach mit ihr,dabei strich er sanft mit seinem Daumen über ihre Lippen,denn diese Lippen gehörten ihm,wobei ihr Grinsen breiter wurde,womöglich aufgrund seiner Aussage,die er ihr zu gesäuselt hatte."Hm..ich würde sagen, beides. Nun,wenn ich bitten dürfte Miss Morgan.", erwiderte er ihr und löste sich nun komplett von ihr,wobei er ihr seine Hand hin hielt.

@Elizabeth Morgan





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#12

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 26.03.2017 22:04
von Elizabeth Morgan • 437 Beiträge

Sie mochte sein schmunzeln sehr es war eine kleine Version seines schelmischen grinsen und beides stand ihm gut zu Gesicht. Er sah sie kurz fragend an bevor er ihre Aussage kommentierte . "Soso..Ich bin also dein Lieblingsmann? Du wirst schon noch sehen und merken,wie sehr ich da bin."äußerte er und lachte. "Ja das bist du definitiv. Darauf freu ich mich schon."antwortete sie ihm und schenkte ihm ein freches grinsen. Sie fand einfach das er und sie einfach zusammen gehörten. Es fühlte sich alles so schön mit ihm an und alles schien so richtig. Sie wollte ihn mit alles was sie hatte und wollte ihm alles von ihr geben. Dabei war ihr klar das sie sich nie kennengelernt hätten wenn er nicht ein Vampir geworden wäre. Hatte das Schicksal es wohl schon geplant ihn irgendwann zu ihr zu schicken? Sie wusste es nicht aber sie war froh das es so war. Als sie ihn nach New York fragte da räusperte er sich leckte mit seiner Zungenspitze über seine Lippen und presste sie dann zusammen wie er es oft tat. Normalerweise fand sie das sexy aber jetzt machte es ihr ein bisschen Angst den es sah so aus als wenn er lieber in New York geblieben wäre. Er erzählte ihr von seinem Schützling den er dort gelassen hatte und Liz schlechtes Gewissen wurde immer größer. Sie schluckte sichtlich als sie ihm darauf antwortete den das Schicksal des jungen Mannes ließ sie nicht kalt. "Das tut mir sehr leid für ihn. Es ist schön das du dich um ihn gekümmert hast." Sie versuchte zu lächeln allerdings klappte es nicht so ganz. Sie folgte seinem Blick und verlor sich ebenfalls in der Ferne. Vor ein paar Jahren war sie noch eine Jägerin gewesen. Sie war erst mit 17 abgehauen und das hatte sie auch nur geschafft weil ein Hexer ihr geholfen hatte ihre Gedanken vor ihrem Vater zu verschleiern. Allerdings wollte sie jetzt lieber an was anderes denken. Deshalb sah sie ihn wieder an und strahlte wieder ganz automatisch und nur weil er sie so ansah. Liz mochte es sehr wenn er schelmisch grinste weil allein das dafür sorgte das sie weiche Knie bekam. Er sah verboten gut aus und ihr Herz schlug direkt schneller. In solchen Momenten fragte sie sich allerdings​ wieder was er von jemanden wie sie wollte. Sie fühlte sich wie ein kaputtes Spielzeug was keiner mehr reparieren konnte und er...Er war einfach nur perfekt. Ihr zweiter Kuss war definitiv wilder gewesen den er verwickelte sie in ein heißes zungenspiel was sie gerne erwiderte. Die Augen hatte sie die ganze Zeit geschlossen während des Kusses und öffnete sie erst als er sich löste. Sie fragte sich wie sie wohl auf ihn wirkte so gerötet wie sie war und der Brustkorb der sich durch ihr atmen schnell hoch und runter bewegte. Sie saß auf der Motorhaube und hatte sich während des Kusses leicht nach hinten gebeugt. So wie er sie ansah so sah sie ihn an und ein kleines verschmitztes lächeln bildete sich auf ihren Lippen. Ihre Bluse war leicht heruntergerutscht so das man ihre Schulter sah aber das störte sie nicht. Es fühlte sich einfach schön an seine Hand an ihrer wange. Haut an haut. Sie genoß es einfach solange sie konnte.Auf ihre Frage hin antwortete er ."Hm..ich würde sagen, beides. Nun,wenn ich bitten dürfte Miss Morgan."und reichte ihr die Hand die sie ohne zu zögern nahm. "Sehr gerne Mr. Montague." Dabei strahlte sie über das ganze Gesicht.

@Constantin Costa


*Come alive, Let the moment take you, Lose control tonight*



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#13

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 26.03.2017 23:35
von Constantin Montague • 799 Beiträge

"Hm..sowas habe ich ja noch nie erlebt,dass ich von irgendjemand der Liebling war..",äußert er sich leise,wobei sein Schmunzeln aus seinem Gesicht und von seinem Lippen verschwanden,als auch verstummte sein Lachen,aber dann räuspert er sich.,"Es scheint so..dass ich wohl endlich jemand kennengelernt habe,die mich wirklich sieht,wie ich bin und mich akzeptiert,wie ich bin..Nämlich dich. Und ich hoffe es,auch,dass du dich freuen wirst.",fügte er hinzu,aber dann schlich sich wieder ein schelmisches Grinsen auf seine Lippen,da sie ihm ein freches Grinsen schenkte,was er sehr mochte. Denn eigentlich hat er nicht sonderlich viel geplant,denn er wollte nicht krafthaft etwas planen,deshalb sollte einfach all dies so geschehen,wie es eben geschehen sollte,falls dies Sinn ergab. Er widmete keine Gedanken mehr an Theorien oder sonst was daran, ob sie zusammen gehörten oder eben nicht,denn er wollte es einfach genießen. Er wollte einfach bei ihr sein und nicht das schlimmste Szenario sich ausmalen,was geschehen konnte. Er fragte sich,wie lange alles so gut zwischen ihnen laufen würde, bis der erste große Knall kam,aber er hoffte,dass sie auch all die kommenden Tiefen und Höhen gemeinsam überstanden und dadurch sich noch näher kamen.
Sie schien nachdenklich zu werden,als er von New York und seinem Schützling erzählte,dabei hoffte er auch,dass sie sich deshalb nicht schlecht fühlte und das würde er ihr auch sagen,besonders als sie dann schluckte,wusste er was Sache war,nachdem er seinen Blick von der Ferne los riss, um sie wieder anzusehen.
"Hey..Es muss dir nicht leid tun,was ihm geschah, auch wenn es sehr schrecklich war für ihn,aber es ist schön zu sehen,dass du Mitgefühl hegen kannst,außer für mich. Nun ja, als ich zum Vampir wurde,da hat sich niemand sonderlich darum geschert,wie es mir erging..außer..diese eine Hexe,deren Leben ich gerettet habe und ich sozusagen dafür diesen Ring bekam.",merkte er an und sah auf seine Hand,wo sein Tageslichtring an seinem Finger ruhte.", Aber wie dem auch sei,du musst dich wirklich nicht schlecht fühlen,dass ich ihn dort alleine gelassen habe,okay? Er kommt schon klar, immerhin habe ich ihm alles bei gebracht und im aller höchsten Notfall kann er mich immer anrufen,also bin ich nicht wirklich aus der Welt für ihn.",fügte er hinzu,als er dies ihr mitteilte,denn er merkte,wie es ihr schwer fiel zu lächeln,deshalb schenkte er ihr ein Grinsen,dabei kuschelte er sich leicht an si,als er merkte,dass sie in die Ferne schaute. Sein Herz machte einen Freudensprung,als sie ihn wieder an sah und dabei auch noch strahlte,weshalb sein Grinsen breiter wurde.Sie schien sein schelmisches Grinsen sehr zu mögen,denn er merkte,wie ihr Herz schneller schlug,dabei könnte er schwüren,dass sie weiche Knie bei ihm bekam,aber er wollte nicht überheblich oder arrogant wirken.
Insgeheim hoffte er,dass sie sich nicht zu sehr fertig machte,er mag zwar nicht alles über ihr und ihr Leben wissen,aber was er über sie wusste, reichte ihm vollkommen aus, für den jetzigen Moment jedenfalls,denn er wollte ihre Beziehung nicht zu schnell angehen lassen,denn er wollte jeden ach so kleinen Moment genießen und auskosten. Selbst ihr Kuss war perfekt, überwältigend,als auch wild,da er sie bewusst in ein heißes Techtelmechtel verwickelt hatte,was sie stets erwiderte,wobei ihre Augen stets geschlossen waren,sonst wäre es ja seltsam gewesen sich die ganze Zeit beim küssen anzuschauen, dabei hatte er sich sich schwerzen Herzen von ihr gelöst,nachdem er dies getan hatte,hatte er auch seine Augen geöffnet,was sie ihm gleich tat.
Als er sie betrachtet,wie sie dort auf der Motorhaube seines Autos sitzen sah mit geröteten Wangen, leicht geöffneten Lippen und schneller Atmung,dass ihr Brustkorb hoch und runter bewegte,wobei es so aussah,als hatte sie sich aufgrund des Kusses leicht nach hinten gebeugt,was er sehr als Einladung sah weiter zu machen,aber er musste sich zügeln. Unbewusst leckt er mit seiner Zungenspitze über seine Lippen und sieht sie mit einem intensiven Blick an,während sich auf ihren Lippen ein kleines verschmitztes Lächeln gebildet hat. Erst jetzt fiel ihm auf,dass ihre Bluse leicht verruscht war,denn er konnte ihre Schulter sehen,wobei er sie kurz an sah,ehe er sie zu ihr beugte,um einen Kuss auf ihre Schulter zu hauchen und dann die Stelle verdeckte,indem er ihre Bluse richtete,was zwar sicher seltsam aussah,aber gut,dann räusperte er sich. Sie schien es zu genießen,wie er sie einfach streichelte,dann hörte er damit auf, nicht um sie zu ärgern,sondern um sich von ihr los zu reißen, um nicht irgendwann über sie herzufallen. Er hatte ihre Frage wahrheitsgemäß beantwortet,ohne irgendetwas von der Überraschung preis zu geben und sie griff rasch nach seiner ausgestreckter Hand, um ihr von der Motorhaube zu helfen,damit sie sich nicht verletzte oder sonstiges. Sie antwortete ihm,wobei sie übers ganze Gesicht strahlte,dann machte er eine kleine Drehung, um ihr die Tür seines Autos zu öffnen,als ihr auch die Tür offen zu halten,damit sie sich in Ruhe auf den Beifahrersitz setzen konnte, nachdem sie dies tat, schloss er die Autotür auf ihrer Seite,ging um das Auto herum, um sich auf den Fahrersitz zu setzen,dann schloss er auch diese Tür,startete den Motor und warf ihr einen Blick zu,dann fuhr er los.

@Elizabeth Morgan





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#14

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 27.03.2017 09:37
von Elizabeth Morgan • 437 Beiträge

"Hm..sowas habe ich ja noch nie erlebt,dass ich von irgendjemand der Liebling war.." äußerte er leise und plötzlich war jede Fröhlichkeit aus seinem Gesicht verschwunden. Liz sah ihn überrascht an den sie konnte einfach nicht verstehen wie man ihn nicht als Liebling haben konnte. Dann sprach er weiter "Es scheint so..dass ich wohl endlich jemand kennengelernt habe,die mich wirklich sieht,wie ich bin und mich akzeptiert,wie ich bin..Nämlich dich. Und ich hoffe es,auch,dass du dich freuen wirst."während seiner letzten Worte schlich sich endlich wieder ein schelmisches grinsen auf seine Lippen den sie sah ihn nicht gerne unglücklich. Sie wusste das es unrealistisch war aber sie wollte das für ihn immer die Sonne schien. "Ich verstehe es nicht. Also das du von niemanden der Liebling warst. Du bist doch toll. Ja das scheint so. Ich liebe dich und ich aktzepiere dich wie du bist. Das werde ich sicher." Der Gedanke das sie beide wie für einander geschaffen war beherrschte ihre Gedanken und das beflügelte sie auch. Sie wollte jede Sekunde mit ihm genießen und für ihn da sein bis sie es nicht mehr konnte. Sie dachte noch immer darüber nach ob es okay war das er zu ihr gekommen war und sein Leben und seinen Schützling in New York gelassen hatte. Es schien als hatte er ihre Gedanken gelesen den er sagte "Hey..Es muss dir nicht leid tun,was ihm geschah, auch wenn es sehr schrecklich war für ihn,aber es ist schön zu sehen,dass du Mitgefühl hegen kannst,außer für mich. Nun ja, als ich zum Vampir wurde,da hat sich niemand sonderlich darum geschert,wie es mir erging..außer..diese eine Hexe,deren Leben ich gerettet habe und ich sozusagen dafür diesen Ring bekam."dabei sah er seinen Ring an. "Tut es mir aber. Das war sicher schrecklich. Das tut mir leid Constantin. Verstehe."sagte sie und legte sanft ihre Hand auf seine Schulter weil sie ihn ein wenig aufheitern wollte. " Aber wie dem auch sei,du musst dich wirklich nicht schlecht fühlen,dass ich ihn dort alleine gelassen habe,okay? Er kommt schon klar, immerhin habe ich ihm alles bei gebracht und im aller höchsten Notfall kann er mich immer anrufen,also bin ich nicht wirklich aus der Welt für ihn."erklärte er weiter und schenkte ihr ein grinsen um sie aufzuheitern dabei kuschelte er sich an sie als er ihren Blick in die Ferne sah. Sein grinsen stecke sie an und schon lächelte sie wieder. "Okay wenn du sagst das es okay ist dann glaub ich dir das." Sie wusste nicht warum sie immer so viele Zweifel hatte aber sie glaubte es kam von dem gestörten Verhältnis zu ihren Eltern. Eltern sind doch da um ihre Kinder zu lieben aber ihre Taten es nicht. Wie konnte die dann glauben das es überhaupt jemals jemand tat. Aber sie wollte es versuchen wollte sehen wie die Liebe war und wie sie sein konnte. Liz war eine Kämpferin und Constantin war es wert zu kämpfen. Der Kuss wurde immer wilder und schon bald würde ihr einfach die Luft wegbleiben aber es war ihr sogar egal. Sie wollte ihn schmecken und spüren weshalb sie das wilde Techtelmechtel auch erwiderte. Liz sah ihn die ganze Zeit über an während er sie betrachtete, dabei leckte er wieder mit seiner Zungenspitze über deine Lippen was sie unheimlich sexy fand. Sein Blick war intensiv und auf sie gerichtet und sie hielt dem Stand. Den in dieser Sekunde wollte sie ihn so sehr. Es schien ihm aufgefallen zu sein das ihre Bluse verrutscht war den er beugte sich vor und hauchte einen Kuss auf ihre Schulter was ihr Herz nochmal beschleunigte. Sie sah ihn dabei an und für einen kurzen Moment hatte sie die Augen geschlossen um sich wieder zu konzentrieren. Dann deckte er sie Stelle wieder ab und räusperte sich. Sie liebte es wenn er sie berührte egal auf welche Weise und ließ nur widerwillig zu das er aufhörte sie zu streicheln. Nachdem er ihr von der Motorhaube geholfen hatte drehte er sich leicht und öffnete ihr die Tür was sie lächeln ließ. Sie finden zum Beifahrersitz hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen und stieg ein. Sie beobachtete wie er ums Auto lief um auf die Fahrerseite zu kommen und wie er einstieg. Dann sah er sie kurz an, startete den Motor und fuhr los. Liz mochte schnelle Autos, sie verstand nicht viel davon aber sie hatte es immer geliebt schnell zu fahren. Sie sah kurz nach hinten wo sich mehrere Kisten türmten und lächelte sanft. Dann sah sie zu dem Mann neben ihr und betrachte ihn leicht verträumt weil sie so glücklich war das er wieder da war.

@Constantin Costa


*Come alive, Let the moment take you, Lose control tonight*



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#15

RE: Whickery Bridge

in Highway | Whickery Bridge 27.03.2017 15:57
von Constantin Montague • 799 Beiträge

Als er diese Aussage tätigte,da spürte er ihren Blick auf sich, dabei entging es ihm nicht,dass sie überrascht wirkte. Er wusste nicht weshalb,aber seine gute​ Laune verflog,da er sich schlagartig an die vergangenen Jahre, wenn nicht sogar Jahrhunderte zurück erinnerte, wo er niemals wirklich die erste Wahl für irgendjemand war, denn er hielt sich stets in den Schatten des Hintergrundgeschehens auf. Irgendwie konnte er es nicht verstehen, oder wohl eher nicht realisieren,dass er womöglich die erste Wahl für Liz ist,dass erwärmte sein Herz und ließ ihn wieder fröhlich stimmen, deshalb sagte er seine nächsten Worte gerade heraus, um eine Bestätigung dessen von Liz zu bekommen,dass er es für sie ist, nämlich die erste Wahl. Sein schelmisches Grinsen hat den Weg zurück auf seine Lippen gefunden,denn er wollte einerseits nicht immer schwach wirken und andererseits wollte er nicht,dass sie sah,dass es manchmal Momente gab, wo er unglücklich sein kann. Er lauschte ihrer Stimme,die er so gerne zu hörte und auch vermisst hatte."Lag vielleicht auch daran,dass ich meistens zurückgezogen gelebt habe, da ich mich nicht sonderlich gut kontrollieren könnte,wie es heute der Fall ist.Aber ich muss ja nicht unbedingt oder zwingend der Liebling für irgendjemand sein. Eine Person reicht mir vollkommen aus, nämlich dich. Ich schätze es sehr,als auch schmeichelt es mir sehr,dass du eine solche Meinung über mich hast..,als mich auch akzeptierst und mir das Gefühl gibst,dass ich es wert bin geliebt zu werden. Ich habe noch nie so gefühlt, also​ nicht wirklich..Gut, sonst muss ich andere Seiten aufzuziehen,damit es dir gefällt und erfreut.", entgegnete er mit sanfter Stimme und kuschelte sich mehr an sie,dabei schweifen seine Gedanken ab,aber er war stets auf Liz fokussiert. Er wusste auch nicht, wie lange ihre Beziehung standhalten würde,aber er hoffte es so sehr,dass es funktionieren würde. Er beobachtet sie stillschweigend, während sie anscheinend in Gedanken war.
Es schien immer noch so,als würde es ihr irgendwie zu schaffen machen,dass er sein 'Leben' in New York aufgab, um bei ihr zu sein,aber auch die Sache mit seinem Schützling ließ sie nicht in Ruhe zu lassen,weshalb er offen und ehrlich zu ihr war, als er mit ihr darüber sprach, denn er wollte nicht, dass sie sich deshalb schlecht fühlte. Dabei riss er seinen Blick los von seinem Ring und schwelgte kurz in Erinnerung daran,wie es sich damals alles zugetragen hatte. Ja, es gab durchaus viele Momente in seinem Leben, wo er alleine war und ihn so gut wie niemand zu Hilfe kam, aber dies zeigte ihm,dass man sich letztendlich nur auf sich alleine verlassen konnte. Dann lauschte er wieder ihren Worten und presste die Lippen aufeinander, weil er diese alte 'Wunde' nicht aufkratzen wollte, weshalb er schwieg und sie einfach sanft an sah,als die ihre Hand auf seine Schulter legte,worauf er seine Hand auf ihre legte und sie an lächelte,damit sie sich keine Sorgen machen musste,aber er schätzte ihr Mitgefühl,was ihm das Gefühl gab, dass er nicht alleine ist, also nicht wirklich,wie er immer dachte. Vielleicht war dies nur der Anfang von all dem. Er hatte es ihr auch nochmal erklärt mit einem Grinsen auf seinen Lippen, um es zu untermauern,damit sie endlich verstand,dass es nicht schlimm ist,dabei kuschelte er sich stets an sie, weil er ihre Wärme möchte, welche er dadurch fühlte. Es dauerte nicht all zu lange,dann lächelte sie wieder und bestätige es mit ihren Worten,dass sie es verstanden hatte,als auch ihm glauben schenkte,was ihn erleichtert auf seufzen ließ. Aber irgendwie konnte er es gut verstehen, weshalb sie so war und er verurteilte sie keineswegs deshalb,denn er verstand sie. Er hoffte,dass er ihr zeigen kann,wie sich Liebe anfühlte, auch wenn er seine eigene Definition von Liebe hatte, aber er eigentlich hoffte er,dass er dies alles wirklich wert wäre. Auch ihr wildes Techtelmechtel zwischen ihnen war zu Ende gegangen, auch wenn er sie am liebsten weiter geküsst hatte, aber er wollte sie nicht überfordern. Die ganze Zeit über hatten sie nie den Blickkontakt untereinander unterbrochen,sondern sie stets angesehen, oder wohl eher betrachtet,wobei er es einfach nicht lassen könnte mit seiner Zungenspitze über seine Lippen zu lecken und dann daraufhin seine Lippen zusammen zu pressen. Seinen intensiven Blick,der auf Liz ruhte,schien sie wirklich stand zu halten,was ihn durchaus amüsierte und ihn auch herausforderte. Wobei er auch das Knistern zwischen ihnen spüren könnte.Er hatte ihr einen flüchtigen Kuss auf ihre Schulter gehaucht,als er sich etwas zu ihr gebeugt hatte,da ihre Bluse etwas verrutscht war,was er wiederum wieder in Ordnung brachte,indem er ihre Bluse richtete,dabei entging es ihm natürlich nicht,dass sich ihr Herzschlag beschleunigte. Ihr Blick ruhte stets auf ihm,was sie dann unterbrach,da sie ihre Augen kurz geschlossen hatte und er sie mit einem amüsierten Gesichtsausdruck ansah.
Constantin hatte ihr elegant und sanft von der Motorhaube seines Autos geholfen,damit sie sich ja nicht verletzte,dabei hatte er sich leicht gedreht, um ihr die Tür zu öffnen, weshalb sie lächelten musste, ehe sie sich auf den Beifahrersitz setzte, da hauchte sie ihm überraschenderweise einen Kuss auf seine Lippen,den er nur flüchtig erwidern könnte,da sie sich wieder von ihn löste, um sich ins Auto zu setzen. Er spürte stets ihren Blick auf sich, während er ums Auto gegangen war, um ins Auto zusteigen,was er ihr dann gleich tat. Er schloss die Tür auf seiner Seite,wie er es bei ihrer tat,dann warf er ihr kurz einen Blick zu , ehe er den Motor gestartet hatte und los fuhr. Er bemerkte ihren Blick nach hinten auf den Rücksitz,wo sich einige Kisten türmten und es entging ihm auch nicht,wie sie sanft lächelte,was er einfach erwiderte.
Constantin spürte ihren Blick auf sich,dann sah er zu ihr wieder und sah ihren leicht verträumten Blick,dann legte er seine Hand auf ihr Knie,wobei er nach ihrer Hand griff, um ihre Finger mit den ihren zu verschränken,während er um eine Kurve fuhr,damit sie bald in Mystic Falls ankommen.

@Elizabeth Morgan





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